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Splitterfreies Bohren von dünnen Holzplättchen (0,5–3 mm Decks, Rumpfbeplankung, Zierholzteile)
Beim Bohren in dünne Deck- und Außenhautplanken muss auf der Rückseite eine ebene, fest aufliegende Unterlage aus Abfallholz untergelegt werden; während des gesamten Vorgangs ist mit leichtem Druck und niedriger Drehzahl zu arbeiten und regelmäßig sind die Späne zu entfernen. Kurz vor dem Durchbohren ist die Vorschubkraft deutlich zu verringern, wodurch sich Ausbrüche und Splitterungen der Holzmaserung an der Austrittsstelle wirksam vermeiden lassen.
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